Teak

Teak-Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Plantagen

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Die Zukunft unserer Nutzhölzer

 

Der Teak-Baum (Tectona grandis) stammt ursprünglich aus Myanmar, Indien, Laos und Thailand, findet aber auch in Bolivien beste Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum. Sein Holz sieht nicht nur schön aus, sondern ist darüber hinaus äußerst langlebig und wetterbeständig. Aus diesen Gründen wird es sowohl für exquisite Wohnmöbel, Parkett und Musikinstrumente als auch für Gartenmöbel oder auch im Schiffbau verwendet.

Doch die stark steigende weltweite Nachfrage hat für die einst unberührten Urwälder verheerende Auswirkungen: Um an das begehrte Holz der Teak-Bäume zu kommen, werden häufig große Flächen gerodet und die Natur dadurch langfristig geschädigt.

Damit die Naturwälder geschont werden, wird Teak bereits vielerorts auf Plantagen angebaut. Auch wir betreiben Teak-Plantagen – streng nach ökologischen Richtlinien und zum Teil in Kooperation mit unseren engagierten Partnern.

In Plantagenwirtschaft durchläuft Teak einen etwa 20- bis 25-jährigen Zyklus: von der Anzucht der Setzlinge über Zwischenernten bis zur Schlussernte. In dieser Zeit erreichen die Bäume eine Höhe von bis zu 35 Metern und einen für die Verarbeitung verwertbaren Stamm von bis zu 25 Meter Länge.

Auf unseren Teak-Plantagen beschäftigen wir vor allem Einheimische, die durch diese Arbeit über die saisonbedingte Paranussernte hinaus eine sichere Einkommensquelle haben.