Kakao

Kakao

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Die Speise der Götter

 

Kakaobohnen wachsen aus kleinen Blütenpolstern direkt aus dem Stamm heraus. Wild angebauter Kakao hat im reifen Zustand eine gelbliche Färbung und fällt kleiner aus als die Früchte, die auf Plantagen angepflanzt werden. Die Reifezeit der begehrten Früchte liegt verteilt zwischen Dezember und Februar in der Regenzeit. Während dieser Zeit kommen die Pflücker mit ihren Familien in die Kakao-Gebiete “Chocolatales” und ernten die Früchte mithilfe einer knapp 3 Meter langen Stange, an deren Ende sich eine Schlinge zum greifen der Früchte befindet. Am Boden werden die Früchte aufgelesen und die wertvollen Bohnen in mühsamer Handarbeit aus dem Fruchtfleisch geholt und anschließend zur Fermentieranlage gebracht. Durch die Gärprozesse tritt der aromatische Saft aus den Bohnen heraus, während diese in Holzkisten gelagert werden. Damit wird die Feuchtigkeit reduziert und Wasser entzogen. Nun gibt es noch ein paar wissenswerte Fakten zum Kakao:

Kakao wird als “Speise der Götter” bezeichnet und kann neben Paranüssen die nachhaltige Erholung der Ertragsfähigkeit des Regenwaldes von regenerativen und Nichtholzprodukten verbessern. Dabei baut Hylea baut ausschließlich Kakao des Typus Criollo an. Der Geschmack hängt dabei nicht nur von der Kakaosorte, sondern auch vom lokalen Klima und den Bodenbedingungen ab. Kennzeichnend für den, von Hylea präferierten, Criollo Edelkakao ist, dass ihr einzigartiger Geschmack nur in spezifischen Gebieten erhalten werden kann.

Zusätzlich schafft das neue Standbein von Hylea neue Arbeitsplätze und bildet eine Diversifikation des Unternehmens. Unseren Kakao finden Sie beispielsweise in den Produkten von Sprüngli.